Psychische Gesundheit
Inhalt
1/4) Gesunde vs. ungesunde Wut verstehen
2/4) Aufbau von Selbstwertgefühl und Umgang mit Emotionen
3/4) Interaktionen mit unsicheren Menschen meistern
4/4) Schlussfolgerung
1/4) Gesunde und ungesunde Wut verstehen
Gesunder Zorn kann eine konstruktive Reaktion auf eine toxische Situation sein. Wenn sich beispielsweise jemand gegenüber Ihnen giftig verhält, kann das Gefühl von Wut ein nützliches Signal dafür sein, dass Sie Distanz schaffen oder sich von dieser Person Raum nehmen müssen. Diese Art von Wut hilft Ihnen, Grenzen zu setzen und Ihr Wohlbefinden zu schützen.
Ungesunde Wut entsteht, wenn Sie weiterhin wütend sind, auch nachdem Sie sich von der toxischen Person distanziert haben, was dazu führt, dass Sie von äußerer zu innerer Wut übergehen. Diese verinnerlichte Wut kann schädlich werden, da sie in dir schwelt.
Das Ego der Menschen, die mit Unsicherheit zu kämpfen haben, neigt zu ungesunder Wut. Argumente beginnen, um richtig und falsch klarzustellen und zu gewinnen. Dadurch können sie entscheiden, wie giftig sie sein möchten, um ihren Selbstwert zu steigern und sich gerechtfertigt zu fühlen. Unhöflichkeit ist ein Zeichen der Stärke einer schwachen Person.
Umgang mit ungesunder Wut: Wenn man ungesunde Wut verspürt, ist es wichtig zu erkennen, dass diese oft auf Unsicherheit zurückzuführen ist. Je höher der Grad der Unsicherheit, desto schwieriger wird es, die negativen Narrative loszulassen, die Ihr Ego erzeugt, und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Narrative erneut auftauchen. Diese Erzählungen können Ihre Wut verstärken und sie zu einem Teil Ihrer oberflächlichen Identität machen, was eine Person giftig macht
Verlust der Freiheit: Anhaltende ungesunde Wut kann zum Verlust der persönlichen Freiheit führen. Wenn Sie von Wut verzehrt werden, beschränken sich Ihre Entscheidungen darauf, wie wütend Sie sein möchten und wie lange. Wenn Sie dies erkennen, können Sie die Kontrolle wiedererlangen und darauf hinarbeiten, Ihre Wut zu reduzieren.
2/4) Building Self-Esteem and Managing Emotions
Understanding Anxiety as a Signal
Anxiety is your body’s way of communicating that the narratives and stories you’re engaging with are toxic—much like how your body reacts to toxic food by getting sick. There’s nothing inherently wrong with your body; it’s simply warning you to stop consuming harmful food. Anxiety serves a similar purpose, signalling your mind to stop consuming harmful thoughts that can make you insecure and react negatively to unrelated situations.
That is why getting frustrated with your anxiety is the same as getting annoyed at the at the car alarm instead of investigating what caused the alarm.
Rather than viewing anxiety as something to eliminate, consider it an ally—an alarm bell alerting you to toxic thoughts. By consistently rejecting these harmful stories/narratives over time with the help of your anxiety, your self-worth will improve, making your life lighter and more manageable.
This won’t solve all your life problems, but it will give you the extra capacity to handle the hardship of life without the added burden of toxic emotions weighing you down.
3/4) Interaktionen mit unsicheren Menschen steuern
Sich selbst schützen
Ein Rettungsschwimmer ist darauf trainiert, sich einer ertrinkenden Person mit ausgestrecktem Fuß zu nähern, um Abstand zu schaffen und sie zu drängen, sich zu beruhigen. Wenn sich die Person nicht beruhigt, hat der Rettungsschwimmer zwei Möglichkeiten: Entweder er lässt die Person ertrinken oder beide ertrinken, weil sie durch ihr unberechenbares Verhalten in die Tiefe gezogen werden.
Unsichere Menschen sind wie Ertrinkende - wenn man ihnen zu nahe kommt, können ihr Drama und ihr toxisches Verhalten, das durch ihr geringes Selbstwertgefühl genährt wird, einen in den Abgrund ziehen. Hoffen Sie auf Besserung, aber erkennen Sie an, dass Sie wenig tun können, um zu helfen, wenn sie nicht bereit sind, durch Selbsterkenntnis zu wachsen. Konzentrieren Sie sich auf Ihr eigenes Leben und Wohlbefinden und überlassen Sie sie ihren Kämpfen.
4/5) Schlussfolgerung:
Umgeben Sie sich mit Menschen, die Einfühlungsvermögen, Verständnis und Verbundenheit in den Vordergrund stellen, statt in egozentrischen Erzählungen gefangen zu sein, die sich nur um sich selbst drehen. Durch die Förderung echter menschlicher Interaktionen können Sie eine stärkere, stabilere Grundlage für sich selbst und Ihr Umfeld schaffen.
Geistige Klarheit und emotionale Stabilität sind keine einmalige Errungenschaft, sondern eine ständige Übung. Je mehr Sie diese Muster in sich selbst finden, desto mehr werden Sie andere verstehen, desto stärker wird Ihr Fundament.
Bleiben Sie stark, bleiben Sie menschlich.